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PRIMERGY Blade Server I/O Virtualisierung (VIOM)
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ServerView Virtual-IO Manager oder VIOM ist ein Synonym für PRIMERGY Blade Server IO Virtualisierung welche die Administration von PRIMERGY Blade Servern in LAN und SAN Umgebungen bedeutend vereinfacht, während er höchste Flexibilität bei deren Entwicklung oder Betrieb bietet. Es entfernt eine komplette Schicht an Komplexität von aktuellen Switch-Architekturen durch Virtualisierung von physikalischen Netzwerkadressen und klarer Trennung von LAN & SAN Management.
Die IO Systeme sind vollkommen unabhängig von Betriebssytemen und völlig transparent für Applikationen, Services, Netzwerk und Storage Systeme. Das ermöglicht transparente Serviceverlagerung oder Server-Ausfallsicherung und schnelle und einfache Inbetriebnahme von freien oder zusätzlichen Server Blades. Ebenso können komplette SAN und LAN Pools vorkonfiguriert werden, so sparen Sie Zeit und Kosten, da IO Adressen vorbestimmt werden können, fertig für "plug and go" mit Server Blades.
Mit ServerView Virtual-IO Manager können komplexe und zeitintensive Rechenzentrumsaufgaben sehr viel einfacher und in Minuten ausgeführt werden, im Vergleich zu Stunden und Tagen: Die Verwaltung neuer Installationen, die Ausführung schneller, kostengünstiger System-Wiederherstellung, das Durchführen geplanter System-Wartung und von Massen-System Migration - zum Beispiel bei der Verlagerung von Test Systemen zur Produktion.
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Betriebsbedingte Themen
- Statisch physikalische Netzwerk Adressen sind Flexibilitäts-/Agilitäts-Hindernisse
- Blade-Auswechlsung/Applikations-Umzug benötigen LAN/SAN Rekonfigurationen
| Administrative Themen
- Überschneidung verursacht gleichzeitge Arbeit von Server, Storage und Netzwerk Admin
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Connection Blades
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ServerView Virtual-IO Manager setzt harmonisierte IO Hardware Module, sogenannte Connection Blades, voraus. Die Connection Blades bieten hohe Durchsatzraten und ähnlich zu konventionellen Switches, Kosten- und Fehlerreduzierung durch Kabelzusammenlegung. Ferner können die verschiedenen Adminstrations-Domänen (Server, LAN, SAN) elegant voneinander getrennt werden.
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I/O VIRTUALISIERUNG - WESENTLICHE VORTEILE
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- Trennt das Server-Management vom LAN- und SAN-Management
Verringert den Administrationsaufwand und die Kosten, indem nur einmalige Definitionsarbeit geleistet werden muss. Server Blades können danach ohne LAN- oder SAN-Administratoren ergänzt, ausgetauscht und wieder in Betrieb genommen werden
- Isolierung und Virtualisierung der serverseitigen I/O-Parameter in einem von der Hardware unabhängigen Profilspeicher
Senkung des allgemeinen Zeit- und Kostenaufwands bei der Installation, Wartung und Wiederinbetriebnahme von Blade Servern
- Vollkommene Unabhängigkeit vom Betriebssystem, Anwendung, Netzwerk und Speichersystem
Keine Zertifizierung notwendig, funktioniert mit jedem Betriebssystem und Hypervisor
- Einrichtung und Vorkonfiguration der gesamten LAN- und SAN-Umgebung bereits vor der eigentlichen Verfügbarkeit der Server-Hardware
Beschleunigte Installation; spart Zeit und Kosten
- Flexible und rasche Neuzuweisung von Anwendungen (Images) durch Verschieben von Profilen zu den einzelnen Server Blades und Chassis
Gesteigerte Serverauslastung, rasche Anpassung an betriebliche Erfordernisse
- Auf mehrere hundert Server Blades und Chassis skalierbar
Effizienteres Arbeiten der Administratoren, weniger Kosten
- "Path through like" Konnektivität/Direct Connection Architektur
Kosten- und Fehlerreduzierung durch Kabelkonsolidierung, hoher Datendurchsatz
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